Die re:publica 2012 ist beendet und ich durfte meinen Beitrag leisten - wie schön!
Unter dem Titel OPEN LEARNING – POWER TO THE PEOPLE widmete ich mich der Frage, welche bildungspolitischen Maßnahmen heutzutage erforderlich wären, wenn man
einerseits Chancengleichheit bzw. Chancengerechtigkeit in der Netzwerkgesellschaft fördern möchte und dabei
andererseits den Horizont einmal über die Grenzen der eigenen Institution oder des eigenen Nationalstaates hinaus erweitern würde.
Dazu hatte ich einige Ergebnisse meiner Dissertation für das Zielpublikum etwas weiter geschraubt und einige Vorschläge unterbreitet, welche größeren Ziele die Zivilgesellschaft (also alle wir) sich stellen könnte oder vielelicht gar müsste.
Die Folien kann man sich hier durchklickern - und wenn wir Glück haben, ist die erfolgte Video-Aufzeichnung auch erträglich und ich reiche sie hier nach.
Das Wochenende steht vor der Tür und damit genügend Lesestoff zur Verfügung steht, habe ich Euch freundlicherweise etwas Text aufbereitet ;-)
Wer es in den letzten Jahren nicht mit verfolgen durfte: Ich hatte mich vor einigen Jahren entschieden, "im hohen Alter" eine Dissertation im bildungspolitischen Kontext anzugehen ... und: es ist endlich vollbracht! Die eigentliche Arbeit habe ich vor ca. 1 Jahr abgeschlossen, so dass manche Textpassage beinahe von der Realität überrollt wurde. Von den Kernergebnissen her und den daraus abgeleiteten Schlußfolgerungen inklusive gewünschtem Maßnahmenpaket klingt das Ganze in manchen Ohren aber weiterhin eher utopisch. Insofern finden wir bestimmt genügend Stoff zur weiteren Diskussion.
Das Buch trägt den Titel "UEBERflow: Gestaltungsspielräume für globale Bildung" und ist in verschiedenen Formaten verfügbar. Mit FrolleinFlow haben wir zudem eine Firma gegründet, die die theoretischen Erkenntnisse von UEBERflow in Praxis zu übersetzen hilft. Wir sind bereits an verschiedenen Bildungsprojekten beteiligt. Wer sich für den Kauf des Buches entscheidet, finanziert damit über unseren "Flow-Fonds" weitere kreative Projekte, die derzeit in unseren Schubladen schlummern. Unser Ziel ist es, v.a. den kreativen Exkludierten eine bildungspolitische Chance zu bieten, sich aktiv an der Netzwerkgesellschaft zu beteiligen. Die Einnahmen fliessen ohne Overhead in die Realisierung neuer Projekte! Wir werden dies transparent kommunizieren.
So, und wer sich nun für den eigentlichen Inhalt interessiert, dem sei zunächst die Kurzfassung ans Herz gelegt:
In der Dissertation wird der Frage nachgegangen, welche globalen bildungspolitischen Maßnahmen erforderlich sind, um auch bislang exkludierten Menschen den Kompetenzerwerb zu ermöglichen, der benötigt wird, eine positive User Experience in benutzergenerierten, digitalen Lernumgebungen auszubilden, damit sie an der modernen Weltgesellschaft selbstbestimmt teilhaben können. Zu diesem Zweck wurden Castells ‘Netzwerkgesellschaft’ und Csikszentmihalys ‘Theorie der optimalen Erfahrung’ als analytische Grundlagen zur Einordnung der sozialen Netzwerk-Aktivitäten herangezogen.Dies ermöglichte es, unter Rückgriff auf aktuelle Lerntheorien, Kompetenzdebatten, ökonomische Analysen des Bildungssystems und User Experience-Forschungen, einige individuelle und gesamtgesellschaftliche Voraussetzungen abzuleiten, um in der Netzwerkgesellschaft konstruktiv überleben zu können.
Mit Blick auf unterschiedliche sozio-kulturelle Bedingungen für persönlichen Flow im ‘space of flows’ liessen sich schließlich differenzierte Flow-Kriterien entwickeln, die als Grundlage für die Operationalisierung im Rahmen einer Real-Time Delphi (RTD)-Studie mit einem internationalen Expertinnen-Panel dienen konnten. Ziel war es, bildungspolitische Ansatzpunkte zu finden, den bislang Exkludierten bis zum Jahre 2020 erste Rahmenbedingungen zu bieten, damit sie potentiell teilhaben können an der Gestaltung der zukünftigen Netzwerkgesellschaft.
Das Ergebnis der Expertinnen-Befragung wurde unter Rückgriff auf aktuelle Global und Educational Governance-Studien und das Einflusspotenzial der Zivilgesellschaft auf den Digital Divide reflektiert. Vor diesem Hintergrund konnten abschließend vier bildungspolitische Verlaufsszenarien entworfen werden, die es ermöglichen könnten, bis 2020 die Kluft zu den global Exkludierten wenigstens etwas zu schließen.
Im Rahmen der Open Education Week 2012 habe ich einen kurzen Text geschrieben, um die verschiedenen "offenen Bildungsangebote" etwas ehrlicher einordnen zu können. Open Courses, Open Educational Resources, Open Access und Open Irgendwas entsprechen modernen Entwicklungen, die man positiv als reformerisch beurteilen kann. Tatsächlich stellen sie notwendige Öffnungen klassischer formaler Institutionen hin zum informellen Sektor dar. Der Gap zwischen formalen Bewertungen und informellen Lernerfolgen wächst in einer Geschwindigkeit, mit dem auch klassische Bildungsanbieter konstruktiv umgehen lernen müssen, wollen sie nicht schon bald ad absurdum geführt sein.
Auch wenn sämtliche Open Education Initiativen als solche aus der Netz-Perspektive durchaus zu begrüssen sind: Welche Absichten verfolgen diese Initiativen, sich der Open-Bewegung anzuschliessen? Dieser Frage ging ich in einem englischsprachigen Beitrag nach, der als "Open Draft" eingestellt, sich offen kommentieren und diskutieren lässt.
Wer aktiv an dem Text mitschreiben (oder sprachlich korrigieren) möchte, darf gerne über Google um eine Schreib-Berechtigung bitten. Vielleicht lässt sich im kollaborativen Austausch ein unemotionaler "objektiver" Beitrag gemeinsam erstellen? Würde mich freuen!
OK, der Launch von http://udacity.com tourt seit ein paar Tagen durch die Web-Gazetten. Aber der Vortrag ist wirklich sehenswert und wie @jrobes zu recht anmerkt, auch sehr emotional.
Um die Kernaussage hier etwas modifiziert zu rezitieren: Das herrschende Bildungssystem lässt die Professor/innen "smart" erstrahlen (wenn überhaupt) - ein modernes Bildungssystem sollte sich an den Lernwilligen weltweit orientieren. Sie sollten alle wesentlichen Inhalte kostenfrei nutzen dürfen, denn letztlich kommt es uns allen als Gesellschaft zugute, wenn diese Menschen "smarter" werden - und das bisherige Establishment weniger smart ...
Von daher - hier der Vortrag von der DLD Conference 2012:
Das Jahr neigt sich zu Ende und damit einher geht der Abschluss der aktuellen Projektrunde(n). Fast kommt es mir so vor, als schliesse sich ein Lebensabschnitt, der stark geprägt war von Forschungs- und Lehrtätigkeiten in klassischen Bildungsinstitutionen - wenn auch eVideo alles andere als "klassisch" organisiert war ;-)
Mit dem nächsten Jahr wird eduFutureCoaching komplett in FrolleinFlow aufgehen. Dort entwickeln wir seit geraumer Zeit verschiedene Ansätze in anderen Bildungskontexten - und es droht spannend zu werden. Die Herausforderung wird sein, unsere vielfältigen Ideen (quer) zu finanzieren - aber bislang sind wir noch zuversichtlich. Auf jeden Fall lassen sich diese Konzepte gut mit den gerade aufgesetzten Projekten verbinden:
Über oWrks hatte ich bereits berichtet - dort geht es darum, selbstorganisierte Arbeits-, Lern- und Projektgruppen infrastrukturell zu unterstützen.
Wedding 2020 ist eine Initiative von FrolleinFlow, die eine regionale Netzkompetenz mit aufbauen helfen möchte und erst in den Anfängen steckt.
Schließlich startet im Dezember ununi.tv - eine Unkonferenz am Unort zur Unzeit - siehe:
Wie gesagt: Es bleibt spannend! Und, keine Angst: In diesem Blog werden wir weiter sporadisch über Bildungsthemen reflektieren oder über unsere Bildungsprojekte berichten. Stay tuned...
Derzeit finden einige in der Pipeline entwickelten Projekte langsam ihren Weg in die Öffentlichkeit. Ich hoffe, aus diesem entstehenden Mikroskosmos verbleibt am Ende mehr als eine wünschenswerte Sternschnuppen-Fanfare ...
Heute möchte ich das sich derzeit konstituierende Open-Source-Projekt oWrks vorstellen, dessen aktueller Stand angesichts seiner diversifizierten Entstehungsgeschichte recht interessant ist und in der Retrospektive eine ungewöhnliche Laufbahn vollzog.
Ganz am Anfang steht aus meiner Sicht das gemeinsam mit Martin Lindner vor fast 3 Jahren initiierte Projekt der Anonymen Nichtlernenden. Wir überlegten damals, wie eine sozio-technologische Unterstützung von lebenslang Selbstlernenden aussehen müsste, um den Lernprozess attraktiv zu gestalten und gleichzeitig aus den starren Institutionen heraus lösen zu können. Wir kamen überein, dass agile Lerngruppen vielleicht ein Weg sein könnten, hier einen dynamischen, kollaborativen Lernprozess anzustossen.
Um diesen Prozess exemplarisch durchzuspielen, initiierten wir eine in meinen Augen hochkarätige, berufstätige "Lerngruppe", die sich sehr heterogen zusammensetzte, insgesamt aber sehr erprobt war im kollaborativ willigen, asynchronen Online-Web-Working. Als gemeinsame Aufgabe setzten wir uns, eine Methode zum Getting Learning Done (GLD) zu entwickeln, die zukünftige Lerngruppen systematisiert durch ihren gemeinsamen Lernprozess geleiten könnte. Im Ergebnis kamen wir überein, dass jede kollaborative Gruppenarbeit ein gewisses Phasenmodell durchläuft, in der es unterschiedlicher technologischer Unterstützung braucht, um die einzelnen Menschen konstruktiv zu vernetzen bzw. ihre Arbeit gesellschaftlich anzubinden.
Derweil wir als GLD-Gruppe überlegten, wie wir nunmehr mit unseren Ergebnissen verfahren sollten, kam eine Studierenden-Gruppe von Medieninformatiker/innen auf mich zu, die eine Betreuung für ihr 2-semestriges Praxisprojekt suchten und im Bildungskontext sich einbringen wollten. Wir überlegten gemeinsam, ob es vielleicht passen könnte, auf den Erkenntnissen der GLD-Gruppe aufzubauen und so etwas wie eine agile Lernumgebung zu entwickeln. Nachdem wir uns auf einen groben Verlauf geeinigt hatten, ging es darum, die Studierenden erst einmal möglichst schnell in state-of-the-art Web-Leben einzuführen:
Im ersten Schritt durchlief die AgileLearn-Gruppe also einen Schnellkurs sozio-technologisch organisierter Gruppenarbeit über Social Media und die Integration sinnvoller Cloud-Dienste.
Als zweiten Schritt brachte ich die beiden Gruppen (GLD und AgileLearn) im Rahmen der eVideo Online-Konferenz 2010 zusammen. Es ging darum, den kreativen Input der erfahrenen Web-Worker/innen in die weiter entwickelten Phasen der AgileLearn-Gruppe einzuholen.
Als dritten Schritt stieg das AgileLearn-Team in eine selbstbestimmte Konzeptionsphase ein, um Workflow, Technologie und Design fundiert miteinander in Einklang zu bringen und agil auszuhandeln. Ich wollte sehen, wie sie den umfassenden Input und ihre persönlichen Erfahrungen selbst zusammendenken, wie aus ihrer Sicht solch eine agile Lernumgebung aussehen müsste.
Im vierten Schritt ging es schließlich darum, das Konzept technologisch umzusetzen und eine lauffähige App bereitzustellen.
Im Ergebnis scheint die Erfahrung mit Basecamp als zentralem Projektmanagement-Tool die nachhallendste Prägung gewesen zu sein, ergänzt um weitere aktuelle Komponenten. Die entwickelte App umfasst
die Möglichkeit, selbstbestimmt oWos (online Workshops) zu initiieren und dafür andere interessierte Personen zu finden oder einzuladen;
eine Nachbildung der zentralen Kernfeatures von Basecamp (Milestones, Tasks, Kommentierungen, Dashboard etc.), um oWos gemeinsam anzugehen;
ein Phasenmodell, das mir wesentlich durch GLD geprägt zu sein scheint und Gruppen in verschiedenen Phasen unterschiedlich technologisch unterstützt;
einen grundlegenden Gamification-Ansatz (der erst später voll zum Zuge kommt) mit ersten Missions und Steps;
einen multimedialen Thread pro Task (Step), in den die kollaborativ gesammelten Ergebnisse einfliessen und der ein wenig an Facebook erinnert;
diverse API-Schnittstellen, damit die Ergebnisse und Personen nicht im Closed Garden operieren, sondern sich mit der Welt draussen auseinander setzen können.
Das Ganze als Open-Source-Projekt angedacht, soll schon bald eine Installationsdatei öffentlich bereit gestellt werden, um darauf aufbauend eine dezentrale Community mit spielerischen Elementen optional aufsetzen zu können. Alles in allem also ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann (auch wenn bornierte Möchtegern-Ingenieur/innen hier die Nase rümpfen mögen angesichts so vieler trendiger Features, für die Nutzer/innen keine Programmierkenntnisse benötigen ...).
Da der Bldungsbegriff aus meiner Sicht ausgedient hat bzw. regelmäßig antiquierte Assoziationen weckt, haben wir uns nach Beendigung des eigentlichen Studierenden-Projektes entschlossen, der App einen anderen Namen zu geben, der den Kern besser zum Ausdruck bringt: oWrks steht also experimentierfreudigen Projekt-, Lern- und Arbeitsgruppen bald zur Verfügung, sich spielerisch und systematisiert durch ihre Grupenarbeit führen zu lassen. Ich selbst werde es jetzt im aktuellen eVideo-Kurs erstmals testen, während das verschlankte oWrks-Team an der Weiterentwicklung arbeitet. Wir sind alle gespannt, wohin uns die zukünftige Reise trägt. Weitere Informationen finden sich dann im oWrks-Blog. Stay tuned!
"Das Medium oder der Prozess unserer Zeit (...) veraendert die Form und Struktur sozialer Beziehungsmuster und alle Aspekte unseres Privatlebens. Es zwingt uns, praktisch jeden Gedanken, jede Handlung und jede Institution, die bisher als selbstverstaendlich galten, zu ueberdenken und neu zu bewerten. Alles veraendert sich - du, deine Familie, deine Nachbarn, deine Ausbildung, deine Arbeit, deine Regierung, deine Beziehung zu "den anderen". Und die Veraenderungen sind gravierend. (...)
In Zeiten bedeutender technologischer und kultureller Umbrueche entstehen unweigerlich grosse Verwirrung und ein Gefuehl tiefer Verzweiflung. Wir leben vor allem deswegen im "Zeitalter der Angst", weil wir versuchen, die Aufgaben von heute mit den Mitteln und Methoden von gestern zu bewaeltigen.
Die Jugend findet sich in der gegenwaertigen Umwelt, dem elektronischen Drama, instinktiv zurecht. Ihre Erlebniswelt ist mythisch und voller Tiefe. Darin liegt der Grund fuer die grosse Entfremdung der Generationen. Kriege, Revolutionen und Aufstaende sind Schnittstellen der neuen, von elektronischen Informationsmedien geschaffenen Umwelten.
Wir leben in einer Zeit der Grenzueberschreitungen, der Aufloesung alter Kategorien, des Herumexperimentierens."
Nun ist es amtlich: Der nächste (und letzte) eVideo-Kurs wird am 1. Oktober 2011 starten können. Thema ist Film/Video 2.0 und wir wickeln das Ganze in einem 8-wöchigen Kompakt-"Kurs" ab. Wie bereits an anderer Stelle angemerkt, entspricht dieses "Lern-Adventure" keinem klassischen Kurskonzept, sondern nähert sich sehr stark dem heutzutage erforderlichen dezentralen, konzentrierten Arbeiten an (vgl. dazu: http://edufuture.net/filmvideo-20-ein-kompaktes-lern-adventure). Ich konnte bereits einige hochkarätige Fachexpert/innen gewinnen, die uns bei dieser kollaborativen Unternehmung unterstützen werden. Und die bislang eingetragenen TeilnehmerInnen lassen ein produktives wie innovatives Arbeitsumfeld erkennen. Anmeldungen sind weiterhin möglich: http://evideo.htw-berlin.de/weblog/evideo-20 Wir freuen uns auf eine maximal heterogene TeilnehmerInnen-Schaft, die sich an den Grenzgebieten zwischen Medien, Kultur und Bildung bewegen. Eine formale Kursgebühr über 50 Euro sollte für alle Interessierten realisierbar sein.
Die Zeichen verhärten sich: Im Herbst kann der sechste (und damit wirklich letzte) eVideo-Kurs als 8-wöchiger Kompaktkurs starten. Als Thema haben wir "Film/Video 2.0" gesetzt und dafür ein straffes wie spannendes Programm zusammengestellt. Entlang des gesamten Entstehungs- und Vermarktungsprozesses sollen filmische Produktionen gleich welcher Art mit Blick auf die Verwerfungen durch das sog. Web 2.0 untersucht werden.
Dazu laden wir -wie gehabt- jede Menge interessanter Fachexpert/innen ein, die uns zu den einzelnen Schritten wichtige Hintergrund-Informationen liefern können. Die Expert/innen werden über Storytelling ebenso sprechen, wie über kreative Film-Finanzierungs- und Film-Marketing-Modelle oder den Produktions- und Distributionsprozess. Parallel werden wir erstmals mit der im letzten Jahr von einigen meiner Studierenden entwickelten, agilen Lernumgebung arbeiten (AgileLearn lautet derzeit der Arbeitstitel). Hier lassen sich einerseits MitstreiterInnen für persönliche Herausforderungen finden und andererseits die auf händelbare To-Dos herunter gebrochenen Missionen gemeinsam angehen.
Wie die Sprache bereits suggeriert: Kombiniert mit spielerischen Elementen versuchen wir den von mir vorgestellten Game based Flow-Ansatz ggf. mit Leben zu füllen. Damit soll -idealer Weise- eine Basis geschaffen werden, die die einzelnen Beteiligten auch weiterhin durch ihren lebenslangen Lernprozess (nicht gähnen!) trägt.
Mit anderen Worten: Dieses "Lern-Adventure" wird kompakt, intensiv und agil vonstatten gehen. Parallel werden regelmäßige persönliche Treffen oder Workshops im IRL angeboten und natürlich nutzen wir die diversen Social Networking-Sites. Mein persönliches Lernziel wird sein, endlich Google Plus in meinen Workaround sinnvoll einzubinden - und v.a. den Mehrwert für qualitative Gruppen-Arbeit zu erfahren. Vielleicht werde ich mich auch an ein filmisches Kleinst-Experiment heranwagen - mit Tools, die ich bislang noch nicht benutzte. Mal sehen, ob über den Kurs eine passende inhaltliche Idee heranreift ...
In diesem Sinne: Wer Zeit und Interesse hat, sich an dieser spaßigen Eventreihe zu beteiligen und auch etwas intrinsische Motivation mitbringt, die/der sei eingeladen, sich vormerken zu lassen über das Anmeldeformular der HTW Berlin. Förderungsbedingt sind leider nur BerlinerInnen zugelassen. Eile scheint geboten, da sich über die letzten Wochen bereits einige InteressentInnen auf die Liste haben setzen lassen ...